Um den Barranco Achacay bei Araya

Februar 2022

Am Sonntag waren Angelika und ich in den Bergen der Ostküste. Genauer gesagt in den Bergen um den Barranco Achacay oberhalb von Araya oberhalb von Guimar.


Rundwanderung ab dem Cruz del Camino in Araya


Anfahrt über die Autobahn bis nach Araya (westlich von Candelaria). Start am Cruz del Camino, am obersten Ende von Araya. 

Es ging fast immer nur bergauf, 590 Höhenmeter hat die Komoot-Aufzeichnung gemessen, bis zum Scheitelpunkt der Wanderung und dann die gleichen Höhenmeter  bergab. Dafür gibt es immer wieder schöne Blicke zurück auf die Küste.

Der Weg.
Oft war der Weg neben alten Wasserleitugnen und -kanälen.



Blick zurück.
An der Küste ist die Malpais de Guimar 
neben dem Montana Grande zu erkennen. 


Blick zurück in den Barranco

Ein alter Backofen in großer Höhe.
Daneben waren noch bewirtschaftete Felder.

Der Weg auf einem Lava-Kamm.

Wir kommen an dem Erholungsgebiet „Los Brezos“ vorbei, das auch über eine Fahrstraße erreichbar ist. Es war Sonntag und auf dem Parkplatz standen bestimmt 20 PKWs und entsprechend belebt waren die Grillplätze. Am „Risco de la Vera“ (Klippe am Rand) blicken wir in den mächtigen Talkessel des Barranco Achacay. Wie an vielen anderen Stellen fallen die Felsen fast senkrecht zum Barrancotal hinab. 

Ermita de San Isidor neben dem Erholtungsgebiet

Noch oberhalb von "Los Brezos" wurdne Terrassenfelder angelegt.

Der Weg ist nah an der
Abbruchkante des "Risco de la Vera".

Ein Weinberg ganz weit oben.

Der Weg hinunter in eines der Barranco-Täler.

Die Barranco-Talsohle - Jetzt geht es wieder bergauf.

Eine interessante Felsformation.

Der Glockenturm der Basilika in Candelaria ist zu erkennen.

Blick in den Barranco von der anderen Seite.
Wir sind auf dem Rückweg.

Affodill gibt es auch hier.

Am Barranco nur an einer Stelle: Goldmohn
(auch: Kalifornischer Mohn),
der sonst nur im Gebiet von Villaflor und Arafo blüht.


Ein Cinearia am Fels.

Danach queren wir zwei Barrancotäler (die in den Haupt-Barranco Achacay münden) und erreichen den höchsten Punkt (1.100 Höhenmeter). Auf der anderen Seite des Barranco Achacay gehen wir wieder hinunter, queren und begleiten andere Barrancotäler und kommen nach Durchschreiten des Barranquillo Chicoro wieder am Cruz del Camino an. 

Die Küste liegt jetzt wieder vor uns.

Der Montana Grande.
Man erkennt von hier oben die Kratermulde.

Zum Abschluss: Nisperos zum Naschen.

Zu Beginn der Wanderung hatten wir den Hinweis auf die Guachinche „Los rincones“ gesehen. Dorthin wollten wir zum Abschluss der Wanderung. Aber, wir waren zu spät dran. Der Guachinchen-Wirt war gerade dabei die Türen zu schließen. Also fuhren wir ohne richtigen Abschluss der Wanderung nach Hause. Hier gab es wenigstens ein kühles „Dorada“.

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