Fahrradtour Umrundung Berlin

4. Teil: Staaken nach Kladow 

15. September 2026

Der Berliner Mauerweg umrundet Westberlin auf dem ehemaligen Mauerstreifen der 1961 errichteten Sperrmauer zwischen Westberlin und der DDR sowie Ostberlins. Er umrundet den Westteil Berlins, die ehemaligen West-Sektoren der damals geteilten Stadt. Ich wollte die gesamte Stadt umfahren, auch den Ostteil Berlins 

Im letzten Jahr bin ich eine erste Teilstrecke von Lichterfelde-Süd bis nach Erkner gefahren. Die zweite Strecke war von Erkner bis Mühlenbeck im Norden Berlins. Den dritten Teil meiner Rad-Umrundung Berlins ab Mühlenbeck habe ich in Staaken an der Dorfkirche Alt Staaken beendet. 

Radtour um Berlin, 4. Teil
28 Kilometer, insgesamt 160 Höhenmeter

Dort, bzw. am Bahnhof Staaken beginnt jetzt der vierte Teil der Fahrradtour um Berlin. 

Dorfkirche Alt-Staake 

Nach der Dorfkirche verlasse ich zunächst den Mauerradweg, um zum ehemaligen Flugplatz Staaken zu fahren, der 1945 zusammen mit dem Wohngebiet West-Staaken von der britischen Armee an die Sowjet-Armee im Tausch gegen Gatow abgegeben wurde. Von dem ehemaligen Flugplatz Staaken ist noch der 1920/1925 errichtete Zeppelin-Tower der Flugaufsicht erhalten.

Drei preußische Meilen sind es von hier bis nach Berlin
Preußischer Meilenstein von 1832 am Nennhauser Damm.
Ursprünglich stand der Meilenstein an der damals neu gebauten Neuen Hamburger Chaussee, der heutigen B5. Eine preußische Meile entsprach etwa 7,5  Kilometer, der Nullpunkt war das Brandenburger Tor. Um 1850 wurde der Nullpunkt für die preußischen Fernchausseen zum Berliner Schloss verlegt und der Meilenstein wurde um 1500 Meter versetzt. 1874 wurde das Meilen-System in Deutschland abgeschafft und durch das Kilometer-System ersetzt.

Zeppelin-Tower

Der Flugplatz Staaken war zunächst ein Produktionsort für Zeppeline. 1915 erwarb die Luftschiffbau Zeppelin GmbH ein Gelände in Staaken für die Herstellung von Militärluftschiffen. Die Luftschiffbau Zeppelin GmbH war 1908 von Ferdinand Graf Zeppelin in Friedrichshafen gegründet worden. Bis zum Ende des 1. Weltkriegs wurden in Staaken 12 Zeppeline gebaut. Außerdem wurden sogen. Riesenflugzeuge (9 Stück) mit etwas über 40 Meter Spannweite (der Airbus A 380 hat 80 Meter Spannweite) produziert, die u.a. für die Bombardierung von London eingesetzt wurden.

Nach dem 1. Weltkrieg war die Produktion von Luftschiffen und Flugzeugen verboten. Der Flugplatz Staaken wurde für den zivilen Flugverkehr genutzt. Zwischen Friedrichshafen und Staaken wurde ein Zeppelin-Linienverkehr eingerichtet (600 Kilometer Distanz, 6 Stunden), der 1919 eingestellt wurde (1923 wurde der Flugplatz Tempelhof eröffnet).

1922 verlegte die Deutsche Luft-Reederei (Vorläufergesellschaft der Lufthansa) ihren Betrieb vom Flughafen Johannisthal nach Staaken. Ab Mitte der 1930er Jahre war Staaken die Hauptwerft und Großinstandsetzungsbetrieb der Lufthanse. 1925 wurde die Deutsche Verkehrsfliegerschule gegründet. Sie war eine getarnte Ausbildungsstätte für Fliegereinheiten der durch den Versailler Vertrag verbotenen Militärluftfahrt. 1925 wurde der Flugplatz-Tower (Zeppelin-Tower) gebaut. 1935 wurde die Luftwaffe der Wehrmacht offiziell gegründet. Nach dem 2. Weltkrieg übernahm die Sowjetarmee den Flugplatz und nutzte ihn bis 1953.

Zur gleichen Zeit wie der Flugplatz wurde für die Angehörigen der Deutschen Verkehrsfliegerschule 1925 die Siedlung Neu-Jerusalem gebaut. Der Name „Neu Jerusalem“ war ursprünglich ein Spott-Name. Der kubische Baustil mit den weiß verputzten Fassaden gefiel nicht und wurde als „Araberdorf“ oder „Vorort von Jerusalem“ verspottet.

Doppelhaus in der Siedlung Neu-Jerusalem
Die kubischen Häuser wurden in experimenteller Fertigbauweise errichtet. Ursprünglich waren die Häuser im unteren Teil weiß verputzt und in der oberen Hälfte mit roten Klinkern verkleidet. Die Ziegel waren aber nicht witterungsbeständig und wurden wenige Jahre nach Erstbezug verputzt.

Ich fahre auf der Heerstraße bis zum ehemaligen Grenzübergang Staaken/Heerstraße. Die Mauer-Grenze stößt hier von Norden kommend (Bergstraße) auf die Heerstraße.

Ehemaliger Grenzübergang Staaken

Die Heerstraße führt von Spandau in die Stadt Berlin hinein. Einst wurde sie 1874 als Chaussee von Charlottenburg nach Pichelsberg angelegt und später als Aufmarschstraße für die Garderegimenter bis zum Übungsplatz Döberitzer Heide ausgebaut.

Südlich der Heerstraß befindet sich das Fort Hahneberg. Es lag zu DDR-Zeiten im Bereich der Grenzsperranlagen und war bis zur Wiedervereinigung nicht zugänglich.

Ich stehe vor dem verschlossenen Tor 
und kann nur durch ein "Schlüsselloch" das Innere der Anlage sehen.
Vor vielen Jahen konnte man noch ungehindert die Reste der Verteidigungsanlage begehen. Jetzt ist das Fort wohl nur zu Besichtigungszeiten geöffnet.

Fort Hahneberg wurde 1888, nach dem Deutsch-Französischen Krieg (1870/71), als Teil der Festung Spandau  zum Schutz des Rüstungszentrums Spandau fertiggestellt. Es waren drei weitere Forts geplant, die aber wegen der Weiterentwicklung der Artilleriegranaten nutzlos geworden wären und darum nicht mehr realisiert wurden. 

Das Fort Hahneberg wurde bis 1945 als Kaserne und als Zentralarchiv für Wehrmedizin genutzt. Die medizinischen Daten der Wehrpflichtigen wurden auf Lochkarten erfasst und hier gelagert. Nach dem Weltkrieg wurden Teile der Ziegelstein-Bauwerke abgebrochen und für den Wiederaufbau Berlins verwendet. Trümmerschutt und Bauschutt wurden auf den Hahneberg gekippt. Die Millionen Lochkarten mit medizinischen Daten sollen als Heizmaterial verbrannt worden sein.

Der Hahneberg gegenüber dem Fort

Östlich von Fort Hahneberg verlaufen der Mauerweg und die ehemalige Grenze etwa parallel zum Nördlichen Rieselfeldabfanggraben. Der entwässerte die südlich der Heerstraße angelegten Rieselfelder Karolinenhöhe in Gatow. Die von der Heerstraße kommende B 2 durchschneidet die Rieselfelder (zu den Berliner Rieselfeldern siehe Teil 2 der Berlin-Umrundung).

Hier wird das ehemalige Rieselfeld landwirtschaftlich genutzt.
Sonst sind die ehemaligen Rieselfelder weitgehend Naturschuztgebiete.

Der Grenzverlauf folgt der Bundesstraße nach Süden bis zum Gutspark des Rittergutes Groß Glienicke und stößt dann auf den Groß Glienicker See, in dessen Mitte der weitere Grenzverlauf ist.

Westlich der Bundestraße und dem ehemaligen Grenzverlauf liegt an der Havel der Spandauer Ortsteil Gatow und der ehemalige britische Flugplatz. Während der Berlin-Blockade 1948/49 landeten hier die Frachtmaschinen (und in Tegel und in Tempelhof) und brachten alle zum Überleben benötigten Güter in die eingeschlossene Stadt.

Gatow wurde 1935 als Militärflugplatz angelegt. Eine der letzten Piloten, die 1945 von Gatow abflogen, waren Hanna Reitsch und Beate Use. Hanna Reitsch flog den letzten Oberbefehlshaber der deutschen Luftwaffe, Ritter vom Greim, zum Führerbunker im eingeschlossenen Berlin (Greim löste Hermann Göring für einige Tage ab, nachdem der von Hitler abgesetzt worden war). Beate Use floh von Gatow aus nach Norddeutschland.

Gatow gehörte nach der Aufteilung Berlins in die vier Sektoren, wie auch Staaken,  zum Gebiet des britischen Sektors. Da der Flughafen Gatow eine modernere Infrastruktur als der Flughafen Staaken besaß, bestimmte die britische Besatzungsmat Gatow als ihren Berliner Flughafen. Allerdings ragte die Einflugschneise auf das sowjetische Besatzungsgebiet. Die Briten tauschten darum das Gebiet von Groß Glienicke östlich des Sees, das ursprünglich zu Brandenburg gehörte und sowjetisches Besatzungsgebiet war, gegen das zum britischen Sektor gehörende westliche Staaken mit dem dortigen Zeppelin-Flugplatz.

Heute ist auf dem Flugplatz eine Bundeswehr-Kaserne und das Militärhistorische Museum.

Die Flughafentürme im Hintergrund

Ich fahre auf dem Mauer-Radweg  zum ehemaligen Rittergut Groß Glienicke.

Groß Glienicke ist heute ein Stadtteil von Potsdam. Vor dem Weltkrieg war Groß Glienicke mit dem auf der Ostseite des Sees gelegenen Teil (heute die Ortslage Groß-Glienicke des Spandauer Ortsteils Kladow) eine selbständige Brandenburger Gemeinde. In Groß Glienicke war das Adelsgeschlecht der von Ribbek ansässig (die Osthavelländische Linie, die Westhavelländische Linie residierte auf Ribbek - von Theodor Fontane in einem Gedicht verewigt). Epitaphien und Grabsteine der von Ribbek befinden sich in der Dorfkirche.

Das Rittergut Groß Glienicke gehörte bis Ende des 18. Jahrhunderts den von Ribbek. Im 19. Jahrhundert erwarb der königliche Geheime Kanzleirat Friedrich Wilhelm Schwartze das Gut. Er ließ die Totenkapelle neben der Kirche bauen. Spätere Eigentümer waren die Familie Landefeld, die das Herrenhaus Schloss Glienicke bauten (das 1945 abbrannte) und den Landschaftspark anlegen ließen. Der westliche Zugang zum Park ist das Potsdamer Tor, der östliche Zugang ist das Spandauer Tor. Danach folgte Otto von Wollank, ein Berliner Tuch- und Seidenhändler, der das Gut 1890 erwarb. Er ließ ein Familien-Mausoleum in Sichtweite zum Herrenhaus errichten. Ebenfalls von Wollanke stammt das noch erhaltene Gebäude des Kinderheims für die Kinder des Gutes. Inzwischen sind große Teile des Parks mit Einfamilienhäusern bebaut. 

Spandauer Tor und Potsdamer Tor

Der Landschaftspark Groß Glienicke ist nicht zu verwechseln mit den Parks von Schloss Glienicke und dem Jagdschloss Glienicke in Klein Glienicke weiter südlich an der Havel. Im Norden von Berlin ist Glienicke/Nordbahn und in Treptow-Köpenick gibt es den Ortsteil Altglienicke. Der Name Glienicke ist abgeleitet von dem slawischen Wort für „glina“, Lehm oder Ton, und den gab es an mehreren Stellen in und um Berlin.

Hinter dem Rittergut verläuft der Mauerweg am westlichen Ufer des Groß Glienicker Sees. Am See liegt der Potsdamer Ortsteil Groß Glienicke, in dem die Patronatskirche des Rittergutes erhalten ist.

Die Kirche aus dem 13. Jahrhundert wurde im 17. Jahrhundert von den von Ribbeck erneuert. In der Kirche sind Epitaphien der Familie von Ribbeck erhalten. Das Patronatsgestühl trägt die Wappen Otto von Wollanks. In der Gruft der Kirche stehen Särge der Patronatsfamilien, u.a. die der von Ribbek.

Kirche Groß Glienicke und Kapelle

Brautpforte aus der Zeit um 1680
mit einem Engelkopf-Ornament.
An der Innenseite der Tür ist ein Teufelsfratze.
Irgendwann muss die Tür umgedreht worden sein. Ursprünglich war die Teufelsfratze an der Außenseit der Tür. Der Teufel sollte draußen beleiben.

Neben der Kirche befindet sich die Totenkapelle der Familie Schwartze

Leichenhalle neben der Kirche Groß Glienicke

Im Süden des Groß Glienicker Sees liegt der Sacrower See. Vor dem Sacrower See schwenkt die Grenze nach Osten zur Havel. Die Flussmitte zur Pfaueninsel ist der weitere Grenzverlauf. Ich fahre am Ufer der Havel, parallel zum Grenzverlauf in der Mitte des Sees, hinunter zum Schloss Sacrow und der Heilandskirche Sacrow.

Auf dem Weg komme ich an einem neueren „historischen Ort“ vorbei. Das Haus der Stasi-Familie Kupfer in der Fernsehserie „Weißensee“ steht hier am Ufer der Havel. Es ist die Villa Perlis, die sich der Bankier Julius Perlis 1929 bauen ließ. Jetzt ist die Villa stark heruntgergekommen und wohl ein einfaches Wohnhaus.

"Das Haus der Stasi-Famile Kupfer" an der Havel

Das Schloss Sacrow und die Heilandskirche gehörten zur Ortschaft Sacrow, die zwischen dem Sacrower See und der Havel liegt.


Schloss Sacrow

Die Heilandskirche ist Teil des Schlossparks Sacrow. König Wilhelm IV. von Preußen erwarb 1840 das Gut und Herrenhaus Sacrow. Er ließ das Herrenhaus zu einem Schloss erweitern und 1844 am Ufer der Havel die Heilandskirche im italienischen Stil, mit einem nebenstehenden Glockenturm (Campanile), errichten. Die Heilandskirche, der er den Namen „Sanctae Ecclesiae sanctissimi Salvatoris in portu sacro“ (Kirche des allerheiligsten Erlösers im heiligen Hafen) gab, ließ Wilhelm IV. nicht aus religiösen Gründen bauen. Sie sollte vielmehr das See-Panorama verschönern. Während der Deutschen Teilung lag die Heilandskriche unzugänglich im Sperrgebiet. 

Heilandskirche Sacrow mit Campanile

Eingang zum Campanile

Kirche und Vorplatz

Von Peter Josef Lené ließ er den Schlosspark anlegen. Die Sichtachsen des Parks sind auf die benachbarten Schlösser Pfaueninsel, Glienicke und Babelsberg ausgerichtet. Im Park ließ Wilhelm IV. auch eine Römische Bank errichten. Vorbild dafür war eine Granitbank der Priesterin Mammia in Pompeji. Pompeji war 1748 wiederentdeckt worden und die Ausgrabungen lösten eine Begeisterung für die Antike aus, auch bei Wilhelm IV..

Die Römische Bank an der Havel

Schloss Sacrow geht auf den Festungskommandanten der Zitadelle von Spandau, den schwedischen Generalleutnant Johann Ludwig von Hordt (schwedischer Adel Hard af  Segerstad) in preußischen Diensten zurück, der das schon im Landbuch Kaiser Karls IV. erfasste Rittergut 1773 kaufte. Der Name „Sacro“ ist von dem slawischen „za krowje“ (hinter dem Gebüsch) abgeleitet.

Anfang des 19. Jahrhunderts gehörten Gut und das Herrenhaus Schloss Sacrow einem Berliner Bankier. Er stellte hier Essig und Bleizucker her.

Bleizucker entsteht, wenn Blei in Essigsäure aufgelöst wird. Eingedampft entstehen weiße Kristalle, die süß schmecken. Es war ein billiger Zuckerersatz, der bis ins 19. Jahrhundert u.a. zum Süßen von saurem Wein verbreitet, aber auch sehr giftig war. Die giftigen Rückstände der Produktion wurden 2012 durch großflächigen Bodenaustausch beseitigt.

Von Sacrow fahre ich zurück zur Mauer-Grenze, die bei Kladow auf die Havel trifft. Gegenüber liegt die Pfaueninsel. 

Ein Gruppe von Pfauen in Kladow.
 Von der Pfaueninsel herübergekommen?

Kladow gehörte im 13. Jahrhundert dem Benediktinerinnen Kloster in Spandau. Nach der Reformation kam der Ort zum Amt Spandau.

Das Benediktinerinnen Kloster in Spandau war 1239 von den Markgrafen von Brandenburg gegründet worden. Sie wollten damit ein religiöses und kulturelles Zentrum für die Mittelmark schaffen. Durch Mitgiften bei Klostereintritten und Schenkungen wurde das Kloster reich. Zeitweilig gehörten 11 Dörfer dem Kloster (u.a. Lankwitz, Lübars, Gatow, Kladow, Tegel). In weiteren 55 Dörfern hatte es Teileigentum. Ferner gehörten dem Kloster mehrere Seen (u.a. Lietzensee, Groß Glienicker See, Jungfernsee), mit denen sie Fischwirtschaften betrieben. Nach der Reformation ging das Kloservermögen an das Amt Spandau.

Der Alchemist Johannes Kunkel erhielt das Gut Kladow 1685 zur Finanzierung seiner Versuche. Kunkel war zunächst als Chemist im Dienst des Sächsischen Kurfürsten. Der Brandenburger Kurfürst holte Kunkel nach Brandenburg, um Glas herzustellen. Er wurde Leiter der Glashütte in Potsdam-Drewitz und produzierte in einer Glashütte auf der Pfaueninsel das damals sehr wertvolle Goldrubinglas.

Mit der BVG-Fähre will ich von Kladow über die Havel nach Wannsee fahren. Zuvor wollte ich in Kladow noch den Landhausgarten Dr. Max Fraenkel, besuchen. Der ist allerdings nur am Wochenende geöffnet. Ich stand also wie bei dem Fort Hahneberg vor verschlossenem Tor.

Dr. Max Fraenkel war ein Berliner Bankier. 1920 kauft Frankel den Garten am Schwemmenhorn an der Havel, der 1912 für einen Unternehmer von der Gartenbaufirma Späth auf einem ehemaligen Ziegeleigelände angelegt worden war. Er lässt den Garten von dem Berliner Stadtgartendirektor Barth (der u.a. auch die Lietzensee-Anlage plante) umgestalten. 1933 muss Fraenkel emigrieren, sein Besitz wurde enteignet. 1992 bekommt der Bezirk Spandau die Gartenanlage.

Mit der BVG-Fähre setze ich von Kladow nach Wannsee über und fahren mit dem Rad zurück nach Lichterfelde-West.

Fähranleger nach Wannsee

🔄Link zum 1. Abschnitt: Lichterfelde-Süd bis Erkner 

🔄Link zum 2. Abschnitt: Erkner bis Mühlenbeck 

🔄Link zum 3. Abschnitt: Mühlenbeck  bis Staaken


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